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Lieferkosten

Wir sind der Meinung, dass ein Lieferdienst nicht kostenlos sein kann und darf. Dabei sind zwei Gründe besonders wichtig:

Viele Hände wirken mit

Damit ein Müllfreier und Ressourcenschonender Lieferdienst funktionieren kann, sind im Hintergrund viele Menschen involviert, die viele kleine und große Dinge erledigen.

Die losen Lebensmittel und Produkte werden von uns im Lager unter Einhaltung von hygienemaßnahmen, z.b. Tragen eines Mundschutzes, mit der Hand abgefüllt.

Wir reinigen die Pfandbehälter unter Einhaltung geltender Richtlinien, sodass wir sie unbedenklich immer wieder verwenden können.

Auf deinem Lieferschein notieren wir das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Chargennummer der lose abgefüllten Produkte. Dazu sind wir als unverpackt-Laden verpflichtet. So hast du Gewissheit, dass die Produkte einwandfrei sind.

Das sind nur wenige Beispiele von vielen, die zeigen: es sind viele Handgriffe nötig bis deine Bestellung abholbereit an der Partnerstation steht.

Zukunftsbeitrag

Auch die Lieferfahrten beanspruchen Zeit. Wichtiger ist jedoch, dass sie leider auch CO2 produzieren, denn die Auslieferungen müssen aufgrund der langen Wege mit dem Auto gemacht werden.

Das ausgestoßene CO2 wollen wir kompensieren. Und zwar so: für jede Bestellung spenden wir einen Beitrag an das Aufforstungsprojekt WaldLokal in Arnsberg. Ziel des Projekts ist es, klimastabile Mischwälder zu pflanzen, die langfristig CO2 binden und zur Gesundheit des Klimas beitragen.

Da es gar nicht mal so einfach ist, ganz konkret zu berechnen, wie viele Baumsetzlinge wir mit WaldLokal finanzieren müssen, um unser ausgestoßenes CO2 zu kompensieren, nennen wir unseren Beitrag so: Zukunftsbeitrag. Einen Teil unserer Umsätze investieren wir in eine klimagerechte Zukunft. Wir investieren in unseren Planeten, in unsere Gesellschaft und in künftige Generationen. Dass unser Planet Erde ein lebenswerter Ort sein kann.

Im Großen und Ganzen kann der Lieferdienst jedoch auch dazu beitragen, dass unter dem Strich CO2 eingespart wird. Stell dir das mal vor: eine wöchentliche Auslieferung an eine unserer Abholstationen kann verhindern, dass 10 einzelne PKWs aus dieser Stadt/Region zu unserem Laden in Werl gefahren kommen.

Dann produziert unsere Lieferfahrt zwar immer noch CO2, aber wir haben dadurch vermieden, dass 10 weitere Fahrten mit ungefähr gleichem CO2Ausstoß stattfinden.

Und wenn wir dann unseren CO2 Ausstoß auch noch durch unseren Zukunftsbeitrag ausgleichen – dann ist das doch ein Erfolg auf ganzer Linie.